finoscout Vergleiche Crowdinvesting-Projekte der größten Anbieter

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In welchen Crowdinvesting-Bereich möchtest du investieren?

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Berlin, Deutschland
Rendite p.a. 8%
Mindestanlage 50€
Laufzeit 60 Monate
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So funktioniert Crowdinvesting

Crowdinvesting bietet eine neue, innovative Möglichkeit Geld zu investieren. Was genau unter dieser Investmentmethode zu verstehen ist und welche Vorteile und Risiken damit verbunden sind, werden im Folgenden ausführlich erläutert.

  • Was ist Crowdinvesting?
  • Welche Vorteile hat Crowdinvesting?
  • Vorteile für Unternehmen und andere Projektanbieter
  • Wie investiere ich mit finoscout in Crowdinvesting-Projekte?
  • In welche Branche möchtest Du investieren?
  • Weitere Informationen und der Schritt zum Crowdinvesting-Investment
  • Wie sieht der Crowdinvesting-Markt in Deutschland aus?
  • Investment, Laufzeit und Rendite beim Crowdinvesting
  • In welcher Form beteiligt man sich als Investor an einem Crowdinvesting-Projekt?
  • Wie lange beträgt die Dauer eines Crowdinvestment?
  • Wie erhält man als Crowdinvestor Rendite?
  • Was ist der Unterschied zwischen Crowdinvesting und Crowdfunding
  • Crowdinvesting in Deutschland - Risiken und Rechtslage
  • Wie sicher ist Crowdinvesting?
  • Welche Risiken gibt es beim Crowdinvesting?
  • Tipps für Crowdinvestoren
  • Fazit: Ist Crowdinvesting auch etwas für Dich?
  • Alle Infos zu finoscout
  • Was ist finoscout?
  • Wer steht hinter finoscout?
  • Woher bezieht finoscout die Projekt-Daten?
  • Wie verdient finoscout Geld?

Was ist Crowdinvesting?

Crowdinvesting ist eine alternative Form der Finanzierung von Unternehmen, Immobilien oder Einzelprojekten. Gründer beschaffen sich hierbei das benötigte Geld nicht über einen klassischen Bankkredit oder durch eine Venture-Capital-Firma, sondern von einer großen Gruppe an privaten Investoren („Crowd“). Das Finanzierungsvolumen von Crowdinvesting-Projekten bewegt sich meist zwischen wenigen tausend und zwei bis drei Millionen Euro Kapitalsumme - oft in Ergänzung zu herkömmlichen Finanzierungsmethoden.

Diese Form des Investierens ist nicht nur für Entrepreneure auf der Suche nach alternativen Finanzierungsquellen attraktiv, sondern auch für Privatanleger auf der Suche nach ‘direkten’ Investments („invest“) mit wenig Kapital. Dabei können Anleger schon ab sehr kleinen Beträgen, wie zum Beispiel 10€, in ein Crowdinvesting-Projekt investieren. Durch viele kleinere Summen der Anleger, kommen so große Anlagesummen zusammen, anhand derer die Projekte finanziert werden können. Diese können dann wiederum eine Rendite für die Mikroinvestoren erwirtschaften.

Welche Vorteile hat Crowdinvesting?

Vorteile für Anleger

Kleinanlegern bietet Crowdinvesting die Möglichkeit, auch mit sehr kleinen, individuellen Anlagebeträgen in Projekte zu investieren, die früher Venture Capital-Firmen, Banken und vermögenden Privatleuten vorbehalten waren. Mit wenigen Euro, teilweise unter 100 Euro Mindestanlage, kann man so zum Projektfinanzierer werden. Damit wird dem Anleger ein einfacher und schneller Weg der Kapitalbeschaffung geboten.

Außerdem bieten Crowdinvesting-Anlagen, insbesondere solche in spekulativen Projekten wie Startups, meist relativ hohe Rendite-Chancen - denen allerdings entsprechend hohe Risiken gegenüberstehen. Für Chancen-orientierte Investoren stellt Crowdinvesting darum nicht nur in Niedrigzinszeiten eine Renditealternative zu den klassischen Bestandteilen ihres Portfolios dar.

Vorteile für Unternehmen und andere Projektanbieter

Für Projektanbieter ist Crowdinvesting eine Alternative bei der Suche nach Kapital, wenn keine Banken oder Risikokapitalgesellschaften als Geldgeber gefunden werden können. Der große Unterschied zu herkömmlichen Finanzierungen besteht also darin, dass das nötige Kapital aus einer großen Menge an Kleininvestoren gesammelt wird, die jeweils nur geringe Geldmengen einzahlen. Dies bedeutet für den Gründer außerdem eine gewisse operative Unabhängigkeit einzelnen Geldgebern gegenüber, im Vergleich zur Finanzierung durch eine einzige große Private Equity Firma oder einige wenige Business Angels und andere Großinvestoren.

Wie investiere ich mit finoscout in Crowdinvesting-Projekte?

Finoscout hilft Dir, die für Dich relevanten Crowdinvesting-Angebote zu finden. Je nach Budget, individueller Renditeerwartung und Risikobereitschaft kannst Du die Crowdinvestment-Projekte filtern. Das finoscout-Vergleichstool lässt Dich Rendite p.a., Mindestanlage und Laufzeit eingrenzen und hilft Dir so, die für Dich perfekte Crowdinvesting-Anlage zu finden.

In welche Branche möchtest Du investieren?

Über die Kategorien-Auswahl kannst Du Dich dabei außerdem auch ganz auf Dein favorisiertes Themenfeld konzentrieren.

In der Kategorie Startups kannst Du junge Unternehmen bei der Umsetzung innovativer Ideen unterstützen. Die Produktpalette, die Du mitfinanzieren kannst, reicht dabei von einfachen Gebrauchsgegenständen und Alltags-Apps über große, langlebige Konsumgüter wie Fahrzeuge bis hin zu krassen Raumfahrtapplikationen zur Erforschung des Mars.

Wenn Du hingegen Dein Geld in Solar- und Windparks oder Biogasanlagen investieren möchtest, bist Du in der Kategorie Nachhaltigkeit an der richtigen Adresse. Die Faktoren Umweltschutz und Energieeffizienz werden hier groß geschrieben. Wichtigste Themenfelder: Emissionsfreiheit, Erneuerbare Energien, Energetische Sanierung.

Im Bereich Immobilien sind Projekte gesammelt, die sich auf Gebäude, Wohnanlagen, Gebäudegruppen, Immobilienportfolios oder deren Umbau/Sanierung beziehen. Hierbei kannst Du in Immobilien investieren, die auch außerhalb von Deutschland erbaut werden sollen.

Unter Sonstiges finden sich Projekte, die über die anderen drei Kategorien nicht fassbar sind, z.B. viele Medizinprodukte, Restaurants oder auch nachhaltige E-Bikes.

Selbstverständlich kannst Du alle Kategorien auch mixen: So führt etwa die Kombination der Kategorien Immobilien und Nachhaltigkeit auf Projekte zur energetischen Sanierung von Häusern.

Weitere Informationen und der Schritt zum Crowdinvesting-Investment

Zu allen Projekten stellen wir Dir in den Vergleichstreffern neben der jeweiligen Rendite p.a., der Mindestanlage und der Laufzeit außerdem eine kurze Projektbeschreibung des Anbieters zur Verfügung, die Du per Klick auf die Projektkarte ansehen kannst. Auf demselben Weg erhältst du wichtige Informationen zum Anbieter und zur konkreten Investmentkategorie, also der Art der Finanzierung.

Sobald Dich ein Crowdinvesting-Angebot so begeistert, dass Du mehr wissen und potentiell investieren möchtest, gelangst Du aus unserem Vergleich direkt auf die Angebotsseite des Anbieters. Dort findest Du alle weiteren Infos und kannst das Investment eingehen.

Unsere Projektübersicht stellt ausdrücklich keine explizite Investitionsempfehlung dar, sondern ermöglicht es Dir über unsere Kategorien und Filterfunktionen gezielt nach passenden Crowdinvesting-Projekten zu suchen und diese zu vergleichen. So bleibt es Dir frei zu entscheiden, welches Projekt für Dein Investment genau das Richtige ist ohne, dass du von anderen Anbietern beeinflusst wirst.

Wie sieht der Crowdinvesting-Markt in Deutschland aus?

Projekte, die in Deutschland über Crowdinvesting finanziert worden sind, kommen zum überwiegenden Teil aus dem Immobilien- und Unternehmenssegment. Das hat eine Studie des Portals Crowdfunding.de ergeben. Seit dem Aufkommen dieses Finanzierungsmodells in Deutschland im Jahr 2011 sind bis Mitte 2018 insgesamt 500 Millionen Euro an Kapital in Crowdinvesting-Projekte geflossen. Über die Hälfte dieses Geldes wurde dabei innerhalb der letzten 15 Monate investiert (Stand Juni 2018).

53,3 Prozent des gesamten Kapitals wurden in Immobilien gesteckt, 42,6 Prozent in Unternehmen, 3,8 Prozent in Energie-Projekte und 0,3 Prozent in sonstige Projekte. Bisher wurden laut der Studie 13,2 Prozent der Finanzierungen vollständig zurückgezahlt, 67,3 Prozent sind noch aktiv, 1,4 Prozent sind vollständig ausgefallen und 18,1 Prozent sind entweder nicht ausgewiesen, geben die Daten nur unklar an oder haben ein Rückkaufangebot ausgegeben.

Investment, Laufzeit und Rendite beim Crowdinvesting

In welcher Form beteiligt man sich als Investor an einem Crowdinvesting-Projekt?

Die Beteiligungsform am Unternehmen oder der Projektgesellschaft ist dem klassischen Kredit ähnlich und wird zumeist über Genussrechte, partiarische Darlehen sowie stille Beteiligungen vertraglich geregelt, d.h. die Anleger stellen ihr Geld als Fremdkapital für eine im Vorhinein festgelegte Laufzeit zur Verfügung. Dafür erhalten sie im Gegenzug festgeschriebene bzw. variable Zinsen, die in einem festgelegten Turnus gezahlt werden (in den meisten Fällen erfolgt eine jährliche Auszahlung).

Wie lange beträgt die Dauer eines Crowdinvestment?

Jedes Crowdinvesting-Projekt hat von Beginn an eine festgelegte Laufzeit. Auf finoscout wird nicht nur das Finanzierungsenddatum präsentiert, sondern wird dem Anleger auch klar formuliert, zu welchem Zeitpunkt er mit seiner Rendite p.a. rechnen kann. Monatlich, quartalsweise, halbjährlich, jährlich und endfällig sind an dieser Stelle die elementaren Begriffe, die dazu Auskunft liefern. Die meisten Crowdinvesting-Projekte werden in der Regel mit einem endfälligen Darlehen ausgeschrieben. Darunter versteht man die Auszahlung der Rendite an den Anleger zum Ende des Projekts. Es wird also keine Auszahlung während des Projektes stattfinden, sondern erst wenn dieses abgeschlossen wurde. Demnach ist hier besonders wichtig den Überblick über die Laufzeit zu bekommen, der bei jedem Crowdinvesting-Projekt mit angegeben wird.

Wie erhält man als Crowdinvestor Rendite?

Die Auszahlung des eingesetzten Kapitals erfolgt zumeist am Laufzeitende. Hierbei wird in der Regel zwischen klassischen Finanzierungsformen wie der Anleihe oder dem Annuitätendarlehen einerseits und dem Nachrangdarlehen andererseits unterschieden. Alle drei Finanzierungsformen implizieren dezidiert keinerlei Mitgliedschaftsrechte wie beispielsweise das klassische Stimmrecht bei Gesellschafterversammlungen. Des Weiteren gilt für Privatinvestoren eine maximale Anlagegrenze von 10.000 €. Zudem erfolgt keine Beteiligung an Verlusten der jeweiligen Projektgesellschaft an der sich der Crowdinvestor beteiligt hat.

Was ist der Unterschied zwischen Crowdinvesting und Crowdfunding?

Crowdinvesting kann als spezielle Form von Crowdfunding bezeichnet werden. Beide Varianten basieren im Kern darauf, dass Gelder für eine Finanzierung von einer großen Menge aus Investoren zusammengetragen wird.

Beim Crowdfunding unterstützt der Investor ein Projekt entweder als Spende, oder erhält bei erfolgreicher Umsetzung etwas im Gegenzug, meist das im Vorfeld finanzierte Produkt, während es beim Crowdinvesting um die Vermehrung von Geldwerten geht. Auch die Beträge unterscheiden sich für gewöhnlich deutlich. Bei den meisten Crowdfunding-Projekten geht es um Kleinstbeträge von beispielsweise 5 bis 50 Euro für spezielle Produkte, während beim Crowdinvesting eher Beträge von mehreren hundert bis tausend Euro eingesetzt werden.

Eine weitere spezielle Form ist das sogenannte Crowdlending, bei dem Kredite peer-to-peer, also von Privatperson zu Privatperson verliehen und verzinst zurückgezahlt werden.

Crowdinvesting in Deutschland - Risiken und Rechtslage

Wie sicher ist Crowdinvesting?

Die Rechte als Crowdinvestor werden durch das Kleinanlegerschutzgesetz, das am 10. Juli 2015 in Kraft getreten ist, geschützt. Das Kleinanlegerschutzgesetz zwingt Anbieter von Crowdinvesting-Projekten zu mehr Transparenz, einschließlich einer Verschärfung der Prospektpflicht. Das bedeutet, dass der Crowdinvestor ausführlich über die jeweilige Vermögensanlage, d.h. das Projekt, informiert werden muss.

Zusätzlich werden Anbieter, Projekte und die den Investoren zur Verfügung gestellten Informationen im Sinne der Prospektpflicht eingehend von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) geprüft. Hierfür hat die BaFin eine Prospektdatenbank angelegt, auf der man sich persönlich davon überzeugen kann, ob das Unternehmen oder die jeweilige Projektgesellschaft ein entsprechendes Prospekt hinterlegt hat. Unter das Kleinanlegerschutzgesetz fallen dadurch insbesondere auch sogenannte stille Beteiligungen, d.h. Finanzierungsformen wie das qualifizierte und partiarische Nachrangdarlehen. Darüber hinaus ist die BaFin befugt, den Vertrieb von Finanzprodukten, welche die gesetzlich geforderten Mindestangaben nicht beinhalten oder widersprüchlich sind, einzustellen und die Bilanzen von Crowdinvesting-Anbietern und den entsprechenden Projektträgern eingehend zu prüfen. Zudem warnt die BaFin auf ihrer Homepage vor Anbietern, die ihrer Auskunftspflicht nicht oder nur unzureichend nachkommen.

Welche Risiken gibt es beim Crowdinvesting?

Bei all den Chancen, die Crowdinvesting als alternative Geldanlage bietet, darf man die potenziellen Gefahren auf keinen Fall außer Acht lassen. Ganz grundsätzlich ist die Rendite bei den einzelnen Projekten nicht garantiert und es besteht immer das Risiko eines Totalausfalls der Investition.

Die angebotenen Projekte sind oft in einem sehr frühen Stadium und befinden sich somit in einer sehr riskanten Phase ihrer Entwicklung, bei der noch sehr viele Variablen nicht erkennbar sind, die sich auf den Erfolg oder Misserfolg auf dem Markt auswirken könnten. Für gewöhnlich investieren professionelle Venture-Capital-Firmen in Projekte und Unternehmen innerhalb dieses Stadiums und nutzen ihre Ressourcen zur intensiven Analyse und Chance/Risikoabschätzung, bevor sie Geld in die Hand nehmen. Als Privatinvestor hat man diese Möglichkeit, wenn überhaupt, nur in sehr beschränkter Form.

Grundsätzlich ist die Informationssituation bei Crowdinvestments nicht vergleichbar mit der von Investments in börsengelistete Unternehmen. Da sind zum einen die sehr viel strengeren Informationspflichten für börsennotierte Firmen, zum anderen werden zumindest die größeren Börsenwerte von zahlreichen Analysten regelmäßig auf Herz und Nieren überprüft und diese Informationen fließen, für jeden sofort ablesbar, in den Marktpreis der Unternehmensanteile ein.

Als potenzieller Crowdinvestor muss man sich außerdem immer fragen, wieso die angebotenen Projekte kein Kapital auf herkömmlichem Wege erhalten haben, sei es als Kredit von einer Bank oder als Investment einer Venture-Capital-Firma.

Wie bei allen Geldanlagen stehen auch beim Crowdinvesting die höheren Renditeversprechen, zum Beispiel in Form besonders hoher Zinsen, meist höheren Risiken gegenüber. Diese gilt es wie bei jeder unternehmerischen Risikobeteiligung genau zu prüfen!

Das gängige Investmentmodell sind zudem in der Regel nachrangige Darlehen; im Insolvenzfall erhalten also zunächst alle anderen Gläubiger ihr Geld. Das Verlustrisiko ist hier für den Privatinvestor somit deutlich höher.

Wir weisen darauf hin, dass die auf unserer Website veröffentlichten Projekte keine Aufforderung zur Investition darstellen.

Tipps für Crowdinvestoren

  1. Investiere nur in Cowdinvesting-Projekte / Geschäftsideen mit denen du dich identifizieren kannst
  2. Habe die Chancen und Risiken deines gewünschten Projektes stets im Blick und wäge gründlich ab – Frage einen Experten, wenn nötig
  3. Vertraue deinem Bauchgefühl und deinem Wissen und nicht der breiten Masse an anderen Anlegern
  4. Setze dir eine individuelle Risikopräferenz und bleibe immer dabei
  5. Investiere nur die Summe an Kapital, die du bei einem Verlust verkraften könntest
  6. Informiere dich über die Seriosität deiner ausgewählten Plattform bevor du Geld in die Hand nimmst
  7. Teile dein zur Verfügung stehendes Kapital vielleicht in mehrere Projekte auf, um das Risiko zu minimieren
  8. Verbreite deine gewählte Projektidee, um einen gewinnbringenden Marketingeffekt zu erzielen

Fazit: Ist Crowdinvesting auch etwas für Dich?

Crowdinvesting bietet Anlegern die Möglichkeit Ihr persönliches Portfolio im Bereich Kapitalanlagen zu erweitern. Selbstverständlich ist ein solches Instrument auch mit Herausforderungen und Risiken behaftet, weil es ein Hintergrundwissen in den Bereichen Bilanzierung, Finanzierung und Projektierung voraussetzt. Hinzu kommen gesetzliche Anforderungen, etwa die Versteuerung von Kapitalerträgen. Für kapitalsuchende Unternehmen und Projektentwickler bietet Crowdinvesting bislang ungeahnte Möglichkeiten. Denn hier gelten die Risikoregeln und Auflagen der Banken nicht. So kann, rein theoretisch und im besten Fall, ein Crowdinvesting-Projekt über viel Kapital verfügen.

Alle Infos zu finoscout

Mit finoscout wurde eine schnelle und bedienungsfreundliche Plattform geschaffen, die den Nutzern einen optimalen Überblick über die verschiedensten Crowdinvesting-Projekte bietet.

Was ist finoscout?

Finoscout ist Deine Vergleichsplattform für Crowdinvesting-Projekte: Unser Ziel ist es, Dir die Angebote der größten Crowdinvesting-Seiten auf einen Blick in einheitlichem Format für den umfassenden und transparenten Vergleich bereitzustellen.

Unsere Crowdinvesting-Meta-Suche ermöglicht Dir eine unkomplizierte, schnelle und kostenlose Übersicht über die wichtigsten alternativen Investmentmöglichkeiten, in den Bereichen Immobilien, Startups und Nachhaltigkeit.

Des Weiteren bietet Dir die Kategorie Sonstiges weitere interessante Crowdinvesting-Projekte, die allgemein nicht in die anderen Kategorien einzuordnen sind, aber auch eine große Inspiration für Dich sein können.

Wer steht hinter finoscout?

Betrieben wird finoscout von onvista media GmbH.

Auf unserer Hauptseite onvista.de findest Du zahlreiche weitere spannende Finanzvergleiche, sowie auch tagesaktuelle News zu den Themen Aktien und der Börse. Solltest du dich auf onvista.de umschauen wollen, gelangst Du jederzeit über das Register Crowdinvesting zurück zu finoscout.de.

Woher bezieht finoscout die Projekt-Daten?

Die auf finoscout.de präsentierten Projekt-Daten stammen direkt von den jeweiligen Crowdinvesting-Plattformen. Finoscout soll ein Ort für Dich sein an dem du den bestmöglichsten Überblick über die verschiedensten Arten von Projekten zu gewinnen. Nicht jeder unserer Parnter bietet Crowdinvesting-Projekte zu jeder Kategorie an. Hier hast Du daher die Möglichkeit, von den größten Anbietern, die Projekte zu sehen, die Dich interessieren. Daher dienen die Angaben lediglich Deiner Orientierung. Verbindliche Informationen sind auf der Webseite des Projektanbieters erhältlich.

Wie verdient finoscout Geld?

finoscout erzielt derzeit durch die Weiterleitung auf andere Crowdinvesting-Plattformen keine Einkünfte. Bei einem Vertragsabschluss werden wir (abhängig von Anbieter und Projekt) teilweise vergütet. Etwaige Vergütungen haben keinerlei Einfluss auf die Anzeige oder Platzierung der Projekte auf unserem Crowdinvesting-Vergleich.

Die Nutzung unserer Plattform ist für Nutzer und Crowdinvesting-Anbieter momentan kostenfrei.